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Freistaat Waldeck

1. 7. 1867
Das Fürstentum Waldeck-Pyrmont tritt zum Norddeutschen Bund.
Es umfaßt die Kreise der Eder, des Eisenbergs, der Twiste und Pyrmont (4 Kreise).
Sitz der Regierung ist Arolsen.
Es gelten:

1. 1. 1868
Akzessionsvertrag1 zwischen dem Fürstentum Fürstentum Waldeck-Pyrmont und dem Königreich Preußen.

1. 1. 1871
Erweiterung und Umbenennung des Norddeutschen Bundes zum Deutschen Reich.

?. ?. 1889
Neufassung der Gemeinde-Ordnung.

6. 10. 1910
Verbindliche Festlegung der Schreibweise von Ortsnamen mit mehreren Namensbestandteilen2.

15. 4. 1919
Umwandlung des Fürstentums Waldeck-Pyrmont in den Freistaat Waldeck-Pyrmont.

1. 4. 1922
Eingliederung des Kreises Pyrmont in den Kreis Hameln3 in der preußischen Provinz Hannover, Regierungsbezirk Hannover;
Umbenennung des Freistaates Waldeck-Pyrmont in Waldeck.

31. 3. 1929
Der Freistaat Waldeck umfaßt die Kreise der Eder, des Eisenbergs und der Twiste (3 Kreise).
Sitz der Verwaltung ist Arolsen.

1. 4. 1929
Auflösung des Freistaates Waldeck;
Eingliederung der Kreise der Eder, des Eisenbergs und der Twiste in die preußische Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel.




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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 21. 8. 2015.