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Landkreis Eutin

1. 7. 1867
Das oldenburgische Fürstentum Lübeck tritt zum Norddeutschen Bund.
Sitz der Regierung ist die Stadtgemeinde Eutin.
Es gilt die Gemeindeordnung für das Fürstentum Lübeck vom 22. 6. 1857.

25. 3. 1870
Eingliederung des holsteinischen Amtes Arensbök (teilweise)1 und lübischer Güter2 in das Fürstentum Lübeck.

1. 1. 1871
Erweiterung und Umbenennung des Norddeutschen Bundes zum Deutschen Reich.

1919?
Umbenennung des Fürstentums Lübeck in Landesteil Lübeck.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der

1. 4. 1937
Bildung des neuen preußischen Kreises Eutin in der Provinz Schleswig-Holstein, Regierungsbezirk Schleswig, aus

1. 1. 1939
Umbenennung des Kreises Eutin in Landkreis Eutin.

1. 4. 1941
Eingliederung der Gemeinden Ahrensbök (teilweise)3 aus dem Amtsbezirk Arensbök, Landkreis Eutin, in die Gemeinde Pronstorf im Amtsbezirk Pronstorf, Landkreis Segeberg, Pronstorf (teilweise)4 aus dem Amtsbezirk Pronstorf, Landkreis Segeberg, in die Gemeinde Ahrensbök im Amtsbezirk Ahrensbök, Landkreis Eutin.

1. 1. 1945
Der Landkreis Eutin5 in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein, Regierungsbezirk Schleswig, umfaßt 9 Gemeinden.
Sitz der Verwaltung ist die Stadt Eutin.





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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 - 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 10. 8. 2010.