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Stadtkreis Schneidemühl

1. 4. 1914
Bildung des Stadtkreises1 Schneidemühl aus der Stadtgemeinde Schneidemühl, bisher Kreis Kolmar i. Posen in der preußischen Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg.

20. 11. 1919
Unterstellung des Stadtkreises Schneidemühl unter die neue Regierungsstelle in Schneidemühl (Grenzmark Westpreußen-Posen).

11. 1. 1921
Umbenennung des Verwaltungsbezirks Grenzmark Westpreußen-Posen in Grenzmark Posen-Westpreußen.

1. 7. 1922
Bildung der preußischen Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen, bisher Verwaltungsbezirk Posen-Westpreußen.

1. 8. 1922
Bildung des Regierungsbezirks Schneidemühl in der preußischen Provinz Posen-Westpreußen.

19. 10. 1923
Eingliederung der Landgemeinden Bischke (teilweise)2, Brodden (Rest)3, Selgenau (Rest)4 und Stüsselsdorf (Rest)5 aus dem Polizeidistrikt Schneidemühl, Netzekreis, in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Schneidemühl.

17. 7. 1930 > 31. 7. 1930?
Eingliederung

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinde Schneidemühl in Stadt Schneidemühl.

15.?/26. 9. 1934
Eingliederung der Stadtgemeinde und des Stadtkreises Schneidemühl (teilweise)7 in den Netzekreis.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935.

1. 10. 1938
Eingliederung der Stadt und des Stadtkreises Schneidemühl aus der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen, Regierungsbezirk Schneidemühl, in die Provinz Pommern, Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen.

1. 1. 1945
Der Stadtkreis Schneidemühl8 in der preußischen Provinz Pommern, Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen, umfaßt die Stadt Schneidemühl (1 Gemeinde).





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Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 24. 5. 2011.