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Netzekreis

1918     1945

 

1918

27.12. 1918
Polnischer Aufstand in der Stadt Posen und nachfolgend in der Provinz Posen.

16. 2. 19191
Vereinbarung einer Waffenstillstandslinie zwischen den polnischen und deutschen Truppen in den Kreisen Czarnikau, Filehne und Kolmar i. Posen:


2. 8. 1919
Vorläufige gemeinsame Verwaltung der nicht polnisch besetzten Teile der Kreise Czarnikau, Filehne und Kolmar i. Posen in der preußischen Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg.
Verwaltungssitz ist Schönlanke.

20. 11. 1919
Unterstellung der nicht polnisch besetzten Teile der Kreise Czarnikau, Filehne und Kolmar i. Posen unter die neue Regierungsstelle in Schneidemühl (Verwaltungsbezirk Grenzmark Westpreußen-Posen).

15. 12. 1919
Vorläufiger Zusammenschluß der nicht polnisch besetzten Teile der Kreise Czarnikau, Filehne und Kolmar i. Posen zum Netzekreis.
Das Landratsamt ist in Schönlanke.

10. 1. 1920
Abtretung der

an die Republik Polen.

31. 12. 1920
Umbenennung der Republik Preußen in Freistaat Preußen3.

11. 1. 1921
Umbenennung des Verwaltungsbezirks Grenzmark Westpreußen-Posen in Grenzmark Posen-Westpreußen.

1. 7. 1922
Bildung der preußischen Provinz Posen-Westpreußen, bisher Verwaltungsbezirk Posen-Westpreußen;
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
Bestätigung des Netzekreises mit dem Landratsamt in Schönlanke.
Eingliederung der Landgemeinde Schönfeld und des Gutsbezirks Selgenau, Forst aus dem Netzekreis in den Kreis Flatow.

1. 8. 1922
Bildung des Regierungsbezirks Schneidemühl in der preußischen Provinz Posen-Westpreußen.

19. 10. 1923
Eingliederung der Landgemeinden Bischke (Rest)4, Brodden (Rest)5, Selgenau (Rest)6 und Stüsselsdorf (Rest)7 aus dem Netzekreis in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Schneidemühl.

8. 10. 1926
Eingliederung der Landgemeinde Krumfließ (teilweise)8 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

23. 4. 1927
Eingliederung der Landgemeinde Springberg (teilweise)9 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

20. 6. 1927
Eingliederung der Landgemeinden Kattun (teilweise)10 und Lebehnke (teilweise)11 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

24. 9. 192712
Eingliederung der Landgemeinde Groß Wittenberg (teilweise)13 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

13. 12. 192714
Eingliederung der Landgemeinde Hasenberg (teilweise)15 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

30. 9. 1928
Eingliederung des Gutsbezirks Klappstein (teilweise)16 aus dem Kreis Deutsch Krone in den Netzekreis.

22. 11. 192917
Eingliederung der Landgemeinden

31. 7. 1930
Eingliederung

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinden in Städte.

30. 1. 1934
Umbenennung21 des Freistaates Preußen in Land Preußen.

15.?/26. 9. 1934
Eingliederung der Stadtgemeinde und des Stadtkreises Schneidemühl (teilweise)22 in den Netzekreis.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.

1. 10. 1938
Eingliederung des Netzekreises aus der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen, Regierungsbezirk Schneidemühl, in die Provinz Pommern, Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen.

28. 12. 1939
Erlaß der Anordnung über die Verwaltungsführung23 in den Landkreisen.

1945

1. 1. 1945
Der Netzekreis24 in der preußischen Provinz Pommern, Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen, umfaßt 63 Gemeinden/Gutsbezirke.
Das Landratsamt ist in Schönlanke, Kreisstadt.


27. 1. 1945
Besetzung der Städte Kreuz (Ostbahn) und Schönlanke, Kreisstadt durch die Rote Armee.





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Zuletzt geändert am 11. 9. 2026.