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Amtsbezirk Schillwen

29. 12. 1858
Bildung des Gutsbezirks Friedrichshof.


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

29. 4. 1874
Bildung des Amtsbezirks Paßießen Nr. 20 aus den Landgemeinden Bruiß-Pakull, Chatoul-Gritzas, Colleschen, Dronßeln, Gurgsden, Laudßen, Metterqueten, Mussaten, Paßießen, Pictaten, Röbsden, Schillwen, Tautischken und Thumellen und dem Gutsbezirk Friedrichshof (15 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Friedrichshof.

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

17. 11. 1882
Endgültige Bestätigung des Amtsbezirks Paßießen Nr. 20 mit den Landgemeinden Bruiß-Pakull, Chatoul-Gritzas, Colleschen, Dronßeln, Gurgsden, Mussaten, Laudßen, Metterqueten, Paßießen, Pictaten, Röbsden, Schillwen, Tautischken und Thumellen und dem Gutsbezirk Friedrichshof (15 Gemeinden).

6. 6. 1883
Eingliederung der Landgemeinde Röbsden (teilweie)1 in die Landgemeinde Minneiken im Amtsbezirk Wießen.

?
Namensänderung Chatoull-Gritzas in Neusß-Gritzas.

1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

24. 3. 1893
Eingliederung der Landgemeinden

5. 6. 1893
Eingliederung der Landgemeinden

3. 7. 1893
Eingliederung des Gutsbezirks Friedrichshof (teilweise)9 in die Landgemeinde Schillwen.
Eingliederung

in die Landgemeinde Bruiß-Pakull.
Eingliederung der Landgemeinde Metterqueten (teilweise)14 in die Landgemeinde Laudßen.

2. 4. 1894
Zusammenschluß der Landgemeinde Paßießen und des Gutsbezirks Friedrichshof zur Landgemeinde Paßießen.

8. 9. 1894
Eingliederung der Landgemeinden

1. 2. 1895
Eingliederung der Landgemeinden Dronßeln (teilweise)17 und Gurgsden (teilweise)18 in die Landge­meinde Thumellen.

30. 4. 189
Eingliederung der Landgemeinden Metterquethen (teilweise)19 und Paßießen (teilweise)20 in die Landgemeinde Pagrienen im Amtsbezirk Gaidellen.

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 191921.

9. 1. 1920
Der Amtsbezirk Paßießen umfaßt die Landgemeinden Bruiß-Pakull, Dronßeln, Gurgsden, Kolleschen, Laudßen, Metterqueten, Mussaten, Neusaß-Gritzas, Paßieen, Piktaten, Röbsden, Schillwen, Tautischken und Thumellen (14 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in ?


22. 3. 1939
Der Amtsbezirk Paßießen mit den Landgemeinden Bruiß-Pakull, Dronßeln, Gurgsden, Kolleschen, Laudßen, Metterqueten, Mussaten, Neusaß-Gritzas, Paßießen, Piktaten, Röbsden, Schillwen, Tautischken und Thumellen tritt von Litauen (Memelgebiet) zum Deutschen Reich (14 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Piktaten?

1. 5. 1939
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.
Zusammenschluß der Gemeinden

Auflösung des Amtsbezirks Paßießen;
Eingliederung der Gemeinden Kolleschen, Laudßen, Metterqueten und Rumschen in den Amtsbezirk Jonaten. Bildung des Amtsbezirks Schillwen aus den Gemeinden Gurgsden, Neusassen, Schillwen, Tauten und den Gemeinden Auritten und Tarwieden aus dem Amtsbezirk Wießen (6 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Schillwen.

1. 10. 1939
Eingliederung der Gemeinde Meischlauken aus dem Amtsbezirk ?, Landkreis Pogegen, in den Amtsbezirk Schillwen.

30. 1. 1941
Vorgesehene deutsche Namen sind für

Diese Umbenennung tritt aber nicht mehr in Kraft.

1. 10. 1944
Der Amtsbezirk Schillwen umfaßt die Gemeinden Auritten, Gurgsden, Meischlauken, Neusassen, Schillwen, Tarwieden und Tauten (7 Gemeinden).
Er wird zuketzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Schillwen.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 14. 3. 2026.