| Zurück zu: | Städte und Amtsbezirke | Heydekrug | Ostpreußen | Leitseite | |
23. 6. 1871
Eingliederung der Ortschaft Bidischken1 in die Landgemeinde Schudereiten.
23. 6. 1871?
Eingliederung der Landgemeinde Mikut-Schudereiten in die Landgemeinde Schudereiten.
1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten
29. 4. 1874
Bildung des Amtsbezirks Schakuhnen Nr. 5 aus den Landgemeinden Jodischken, Luttkomanscheit, Perkuhnen, Schakuhnen, Schillgallen, Schneiderende, Schudereiten, Staldßen, Tumstallis und Wießeiten (10 Gemeinden).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Schudereiten.
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
17. 11. 1882
Endgültige Bestätigung des Amtsbezirks Schakuhnen Nr. 5 mit den Landgemeinden Jodischken, LuttKuppern, Komanscheit, Mikut-Schudereiten, Perkuhnen, Schakuhnen, Schillgallen, Schneiderende, Schudereiten, Staldßen, Tumstallis und Wießeiten (12 Gemeinden).
2. 7. 1888
Eingliederung der Landgemeinde Schakuhnen (teilweise)2 in die Landgemeinde Schneiderende.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
24. 3. 1893
Eingliederung der Landgemeinden Schakuhnen (teilweise)3, Schillgallen (teilweise)4 und Schneiderende (teilweise)5 die Landgemeinde Perkuhnen.
6. 9. 1897
Eingliederung der Landgemeinde Schudereiten (teilweise)6 in die Landgemeinde Rewellen im Amtsbezirk Spucken.
23. 12. 1901
Zusammenschluß der Landgemeinden Kuppern und Luttkomantschen zur Landgemeinde Luttken.
2. 6. 1892
Zusammenschluß der Landgemeinden Mikut-Schudereiten und Schudereiten zur Landgemeinde Schudereiten.
18. 12. 1911
Eingliederung der Landgemeinde Tumstallies in die Landgemeinde Schudereiten.
6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19197.
30. 6. 1922
Der Amtsbezirk Schakuhnen umfaßt die Landgemeinden Jodischken, Luttken, Perkuhnen, Schakuhnen, Schillgallen, Schneiderende, Schudereiten, Staldszen und Wießeiten (9 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorstehr in Schakuhnen.
1. 7. 1922
Eingliederung des Amtsbezirks Schakuhnen in den Kreis Niederung.
| Amtsvorsteher (Amtsbezirk Schakuhnen): | ||||
| - | 29. | 4. | 1874: | Gutsbesitzer Schröder in Schudereiten für 6 Jahre, |
| - | 9. | 7. | 1880: | Besitzer Scheer in Schudereiten für 6 Jahre, |
| - | 12. | 4. | 1886: | Besitzer Robert Scheer in Schudereiten für weitere 6 Jahre, |
| - | 27. | 4. | 1892: | Besitzer Robert Scheer in Schudereiten für weitere 6 Jahre, |
| - | 30. | 4. | 1898: | Besitzer Robert Scheer in Schudereiten für weitere 6 Jahre, |
| - | . | . | ?: | ?, |
| - | 14. | 1. | 1920: | Förster Max Schmolke in Schakuhnen. |
| Fußnoten: | |
| 1 | 89,08 Morgen. |
| 2 | 4,0620 ha. |
| 3 | Enklave Schakuhnen mit 0,5100 ha. |
| 4 | Enklave Schillgallen mit 1,6400 ha. |
| 5 | Enklave Schneiderende mit 11,5210 ha. |
| 6 | In der Feldmark Rewellen belegene Penklave von 7,5730 ha. |
| 7 | Danach wird das kommunale Wahlrecht demokratisiert. Die Amtsdauer der Amtsvorsteher (Stellvertreter) endigt mit dem 31. 10. 1919. Bis zum 31. 8. 1919 haben die Kreistage Neuwahlen der Amtsvorsteher (Stellvertreter) vorzunehmen. Die Amtsvorsteher (Stellvertreter) werden zukünftig ohne zeitliche Begrenzung der Amtszeit gewählt und vom Oberpräsidenten bestätigt. |
| Zurück zu: | Städte und Amtsbezirke | Heydekrug | Ostpreußen | Leitseite | |
Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 14. 3. 2026.