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Amtsbezirk Kiwitten

19. 9. 1859
Eingliederung des Kerwiner Sees1 in die Landgemeinde Kerwienen.

18. 5. 1860
Eingliederung des ehemaligen Klosters Springborn in die Landgemeinde Springborn.

7. 6. 1866
Eingliederung des Bleichenbarther Sees und des Kiwitter Mühlenteichs in die Landgemeinde Bleichenbarth.


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

21. 5. 1874
Bildung des Amtsbezirks Kiwitten Nr. 10 aus den Landgemeinden Bleichenbarth, Kerschdorf, Kerwienen, Kiwitten, Kleiditten, Kleitz, Kobeln, Konitten, Polpen und Springborn und dem Gutsbezirk Parkitten (11 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Parkitten.

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19192.

30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 19273.

22. 3. 1928
Eingliederung der Landgemeinde Kleitz in die Landgemeinde Kerwienen.

30. 9. 1928
Eingliederung des Gutsbezirks Parkitten in die Landgemeinde Bleichenbarth.

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Kiwitten umfaßt die Gemeinden Bleichenbarth, Kerschdorf, Kerwienen, Kiwitten, Kleiditten, Kobeln, Konitten, Polpen und Springborn (9 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Polpen.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 9. 5. 2012.