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Regierungsbezirk Oppeln

1. 5. 1816
Der Regierungsbezirk Oppeln in der preußischen Provinz Schlesien umfaßt die Kreise Beuthen, Cosel, Falkenberg, Groß Strehlitz, Grottkau, Leobschütz, Lublinitz, Neisse, Neustadt, Oppeln, Pleß und Ratibor (12 Kreise).
Er wird verwaltet vom Regierungspräsidenten in Oppeln.

8. 11. 1919
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus dem Regierungsbezirk Oppeln.

1. 4. 1938
Zusammenschluß der Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur Provinz Schlesien.

20. 11. 1939
Eingliederung der Stadtkreise Beuthen O.S., Gleiwitz und Hindenburg O.S. und Landkreise Beuthen-Tarnowitz und Tost-Gleiwitz aus dem Regierungsbezirk Oppeln in den Regierungsbezirk Kattowitz.
Eingliederung in den Regierungsbezirk Oppeln:

29. 12. 1939
Vorläufige Umbenennung des Landkreises Tschenstochau in Blachownia.

29. 12. 1939
Bestätigung der Namen

18. 1. 1941
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus den Regierungsbezirken Kattowitz und Oppeln.

21. 5. 1941
Umbenennung der Landkreise

1. 6. 1941
Zusammenschluß der Landkreise Guttentag und Loben zum neuen Landkreis Loben.

1. 1. 1945
Der Regierungsbezirk Oppeln in der preußischen Provinz Oberschlesien umfaßt die Stadtkreise Neisse, Oppeln und Ratibor und die Landkreise Blachstädt, Cosel, Falkenberg O.S., Groß Strehlitz, Grottkau, Kreuzburg O.S., Leobschütz, Loben, Neisse, Neustadt O.S., Oppeln, Ratibor, Rosenberg O.S. und Warthenau (17 Kreise).
Er wird zuletzt verwaltet vom Regierungspräsidenten in Oppeln.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 12. 10. 2011.