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Stadtkreis Ratibor

1. 4. 1903
Bildung des Stadtkreises Ratibor in der preußischen Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, aus der Stadtgemeinde Ratibor, bisher Kreis Ratibor.

1. 4. 1909
Eingliederung der Stadtgemeinde und des Stadtkreises Ratibor (teilweise) in die Landgemeinde Ober Ottitz im Amtsbezirk Pawlau, Landkreis Ratibor.

1. 4. 1910
Eingliederung der Landgemeinde Plania und des Gutsbezirks Plania aus dem Amtsbezirk Schloß Ratibor, Landkreis Ratibor, in die Stadtgemeinde und den Stadkreis Ratibor.

8. 11. 1919
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus dem Regierungsbezirk Oppeln.

1. 1. 1927
Eingliederung aus dem Landkreis Ratibor in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Ratibor:

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinde Ratibor in Stadt Ratibor.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935.

1. 4. 1938
Zusammenschluß der Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur Provinz Schlesien.

1. 10. 1939
Eingliederung der Gemeinde Markdorf (teilweise)7 aus dem Amtsbezirk Markdorf, Landkreis Ratibor, in die Stadt und den Stadtkreis Ratibor.

18. 1. 1941
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus den Regierungsbezirken Kattowitz und Oppeln.

1. 1. 1945
Der Stadtkreis Ratibor8 in der preußischen Provinz Oberschlesien, Regierungsbezirk Oppeln, umfaßt die Stadt Ratibor (1 Gemeinde).





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Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 25. 6. 2012.