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14. 8. 1686
Abtretung des Kreises Schwiebus vom Herzogtum Schlesien1, Habsburger Monarchie, und Besitznahme durch das Kurfürstentum Brandenuburg.
Der Kreis Schwiebus tritt zr Neumärkishen Kriegs- nd Domänenkammer.
31. 12. 16954
Rückgliederung des Kreises Schwiebus aus dem Kurfürstentum Brandenburg in die Habsburger Monarchie.
1. 1. 1742
Bildung
Einführung der märkischen Kreisverfassung4.
1. 7. 1794
Einführung des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten vom 1. 6. 17745.
1. 5. 1804
Erlaß
19. 11. 1808
Erlaß der Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie6.
16. 12. 18087
Bestellung eines Oberpräsidenten für die schlesischen Kammerdepartements.
26. 12. 18088
Umbenennung
Es bestehen die Regierungsbezirke Breslau und Glogau.
16. 4. 1809
Verlegung10 der Regierung Glogau nach Liegnitz.
25. 4. 1809
Erlaß des Zirkulars im Regierungsdepartement Breslau wegen der zu verbessernden Organistaion der Polizeiverwaltung auf dem platten Land11.
1. 9. 1809
Aufhebung der steuerrätlichen Kreise;
Bezeichnung der landrätlichen Kreise als Kreise.
27. 10. 1810
Aufhebung des Amtes des Oberpräsidenten.
17. 8. 1812
Veröffentlichung des Ediktes wegen Errichtung der Gendarmerie vom 30. 7. 1812;
Zusammenfassung der ländlichen Gemeinden des Kreises Schiebus und der Städt12 Schwiebus zu zu einer Korporation.
8. 7. 1815
Veröffentlichung der Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzialbehörden vom 30. 4. 1815.
Danach sollen in der preußischen Provinz Schlesien die folgenden Regierungsbezirke eingerichtet bzw. neu abgegrenzt werden:
25. 3. 1816
Eingliederung des Kreises Schwiebus in den Kreis Züllichau13 im Regierungsbezirk Franktfurt, Provinz Brandenburg.
| Landrat (landrätlicher Kreis Schwiebus): | ||||
| - | . | . | 1674: | Schloßhauptmann14 Hilmar von Knigge in Schwiebus, |
| - | . | . | 1692: | Schloßhauptmann Johann von Assig aus Breslau, |
| - | . | 3. | 1693: | Dompropst Otto Graf von Schwerin aus Brandenbrg (kommissarisch)15. |
| Landrat (landrätlicher Kreis/Kreis Schwiebus):/td> | ||||
| - | 1. | 1. | 1742: | Landesältester Friedrich von Hohendorff in Stens, |
| - | . | . | 1752: | George Gottlob von Knobelsdorff, |
| - | . | . | 1765: | Maximilian von Troschke in Koppen, |
| - | . | 10. | 1784: | Kreisdeputierter Friedrich Wilhelm von Sommerfeldt in Schwiebus16, |
| - | 4. | 9. | 1791: | Kreisdeputierter Ernst von Sommerfeldt17 in Koppen18. |
| Fußnoten: | |
| 1 | Zum Königreich Böhmen gehörig. |
| 2 | Unter einem schlesischen Provinzialminister in Breslau. |
| 3 | 2. Departement für die 15 Städte Beuthen a./Oder, Deutsch Wartenberg, Freistadt, Glogau, Grünberg, Naumburg a./Bober, Neusalz, Neustädtel, Polkwitz, Priebus, Primkenau, Sagan, Schwiebus, Schlawa und Sprottau.< |
| 4 | Danach wurden die Bezirke der früheren österreichischen Fürstentumsverwaltung in kleinere Kreise eingeteilt,. Ihnen stand ein vom König bestätigter staatlicher Landrat vor, der meist aus dem Adel stammte. Die bisher von den Ständen vorgenommene Wahl der Landesältesten entfiel damit. Allerdings blieben die Militärangelegenheitn weiterhin bei den bisher schon zuständigen Marschkommissaren. |
| 5 | Insbesondere: Zweiter Teil, sechster Titel: Von Gesellschaften überhaupt, und von Corporationen und Gemeinen insonderheit. |
| 6 | Die Städteordnung trat nicht sofort in Kraft. Sie wurde in jeder Stadt – je nach Dauer der Vorbereitungen – zu unterschiedlichen Zeiten formell eingeführt. |
| 7 | Publikandum, betreffend die veränderte Verfassung der obersten Staats-Behörden der Preußischen Monarchie in Beziehung auf die innere Landes- und Finanzverwaltung vom 16. 12. 180. |
| 8 | Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzial-, Polizei- ind Finanzbehörden vom 26. 12. 1808. |
| 9 | Bis 1819 noch meist als Regierungsdepartements bezeichnet. |
| 10 | 1825 gestorben. |
| 11 | Einteilung der Kreise einschließlich der Städte – ohne Breslau, Brieg, Cosel, Frankenstein, Glatz, Neisse, Neustadt, Reichenbach, Schwei |
| 12 | Bisher dem Steuerrat in Wohlau unterstellt. |
| 13 | Dieser führt später die Bezeichnung Züllichau-Schwiebus. |
| 14 | Seit 1674. |
| 15 | Bis 31. 12. 1694. |
| 16 | 1791 auf Nachsuchen entlassen; 2. 1796 gestorben. |
| 17 | Sohn des Vorgängers. |
| 18 | Ab 25. 3. 1816 Landrat des Kreises Züllichau. |
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Zuletzt geändert am 9. 7. 2026.