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Landkreis Schwiebus

1686     1742     1816

 

1742

14. 8. 1686
Abtretung des Kreises Schwiebus vom Herzogtum Schlesien1, Habsburger Monarchie, und Besitznahme durch das Kurfürstentum Brandenuburg.
Der Kreis Schwiebus tritt zr Neumärkishen Kriegs- nd Domänenkammer.

31. 12. 16954
Rückgliederung des Kreises Schwiebus aus dem Kurfürstentum Brandenburg in die Habsburger Monarchie.


1742

1. 1. 1742
Bildung

Einführung der märkischen Kreisverfassung4.

1. 7. 1794
Einführung des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten vom 1. 6. 17745.

1. 5. 1804
Erlaß

19. 11. 1808
Erlaß der Ordnung für sämtliche Städte der Preußischen Monarchie6.

16. 12. 18087
Bestellung eines Oberpräsidenten für die schlesischen Kammerdepartements.

26. 12. 18088
Umbenennung

Es bestehen die Regierungsbezirke Breslau und Glogau.

16. 4. 1809
Verlegung10 der Regierung Glogau nach Liegnitz.

25. 4. 1809
Erlaß des Zirkulars im Regierungsdepartement Breslau wegen der zu verbessernden Organistaion der Polizeiverwaltung auf dem platten Land11.

1. 9. 1809
Aufhebung der steuerrätlichen Kreise;
Bezeichnung der landrätlichen Kreise als Kreise.

27. 10. 1810
Aufhebung des Amtes des Oberpräsidenten.

17. 8. 1812
Veröffentlichung des Ediktes wegen Errichtung der Gendarmerie vom 30. 7. 1812;
Zusammenfassung der ländlichen Gemeinden des Kreises Schiebus und der Städt12 Schwiebus zu zu einer Korporation.


8. 7. 1815
Veröffentlichung der Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzialbehörden vom 30. 4. 1815.
Danach sollen in der preußischen Provinz Schlesien die folgenden Regierungsbezirke eingerichtet bzw. neu abgegrenzt werden:

1816

25. 3. 1816
Eingliederung des Kreises Schwiebus in den Kreis Züllichau13 im Regierungsbezirk Franktfurt, Provinz Brandenburg.




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Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 9. 7. 2026.