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18. 10. 1861
Eingliederung
1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten
8. 5. 1874
Bildung des Amtsbezirks Eisdorf Nr. 9 im Kreis Striegau aus den Landgemeinden Eisdorf, Fehebeutel, Häslicht und Pilgramshein und den Gutsbezirken Eisdorf, Fehebeutel, Häslicht und Pilgramshein (8 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Pilgramshain.
3. 12. 1880
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Eisdorf Nr. 9 mit den Landgemeinden Eisdorf, Fehebeutel, Häslicht und Pilgramshein und den Gutsbezirken Eisdorf, Fehebeutel, Häslicht und Pilgramshein (8 Gemeinden/Gutsbezirke).
8. 6. 1888
Eingliederung des Gutsbezirks Häslicht (teilweise)3 in die Landgemeinde Häslicht.
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
?
Bildung des Amtsbezirks Pilgramshain aus den Landgemeinden Fehebeutel, Pilgramshain und den Gutsbezirken Fehebeutel und Pilgramshain;
Umbenennung des Amtsbezirks Eisdorf in Häslicht.
6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19194.
30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 19275.
30. 9. 1928
Eingliederung der Gutsbezirke
1. 10. 1932
Der Amtsbezirk Häslicht tritt zum Landkreis Schweidnitz.
1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.
1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.
1. 10. 1938
Eingliederung der Gemeinden
1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Häslicht umfaßt die Gemeinden Eisdorf und Häslicht (2 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Häslicht.
| Amtsvorsteher (Amtsbezirk Eisdorf/Häslicht): | ||||
| - | 8. | 5. | 1874: | Wirtschaftsinspektor Pentzholz in Pilgramshain für 6 Jahre, |
| - | 3. | 12. | 1880: | Wirtschaftsinspektor Pentzholz in Pilgramshain für weitere 6 Jahre, |
| - | . | . | ?: | ?, |
| - | . | . | 1942: | Bruchschmied Gustav Koch in Häslicht8. |
| Fußnoten: | |
| 1 | 61 Quadratruten, 3 Morgen 42 Quadratruten und 80 ½ Quadratruten. |
| 2 | 61 Quadratruten und 3 Morgen 178 Quadratruten./td> |
| 3 | Trennstück mit 0,6966 ha. |
| 4 | Danach wird das kommunale Wahlrecht demokratisiert. Die Amtsdauer der Amtsvorsteher (Stellvertreter) endigt mit dem 31. 10. 1919. Bis zum 31. 8. 1919 haben die Kreistage Neuwahlen der Amtsvorsteher (Stellvertreter) vorzunehmen. Die Amtsvorsteher (Stellvertreter) werden zukünftig ohne zeitliche Begrenzung der Amtszeit gewählt und vom Oberpräsidenten bestätigt. |
| 5 | Danach sind unter anderem die bestehenden selbständigen Gutsbezirke aufzulösen. Bis zur Auflösung des einzelnen Gutsbezirks finden die für die Landgemeinden geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit sie nicht das Bestehen einer Gemeindevertretung (Gemeindeversammlung) zur Voraussetzung haben. |
| 6 | 0,1659 ha. |
| 7 | 0,0639 ha./td> |
| 8 | Bis ?. 1945? |
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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 21. 4. 2021.