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Amtsbezirk Freyhan

1448
Gründung der Stadt Freyhan.

1841
Umwandlung der Stadt Freyhan in eine Landgemeinde gleichen Namens.

22. 8. 1857
Bildung des Vorwerks Semeinow im Gutsbezirk Ujast.


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

10. 4. 1874
Bildung des Amtsbezirks Freyhan Nr. 11 aus den Landgemeinden Breschine-Freyhan, Freyhan, Schloß, Freyhan, Stadt, Kuschwitz, Neuvorwerk, Peadauschke, Sandraschütz und Ujast und den Gutsbe­zirken Breschine-Freyhan, Freyhan, Schloß, Kuschwitz, Neuvorwerk und Ujast (13 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Freyhan.

9. 1. 1877
Eingliederung

1. 3. 1877
Eingliederung der Landgemeinde Freyhan, Schloß (teilweise)3 in den Gutsbezirk Freyhan, Schloß.

3. 12. 1880
Endgültige Feststellung des Amtsbezirks Freyhan Nr. 11 mit den Landgemeinden Breschine-Freyhan, Freyhan, Schloß, Freyhan, Stadt, Kuschwitz, Neuvorwerk, Peadauschke, Sandraschütz und Ujast und den Gutsbezirken Breschine-Freyhan, Freyhan, Schloß, Kuschwitz, Neuvorwerk und Ujast (13 Gemeinden/Gutsbezirke).

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

16. 8. 1898
Eingliederung der Landgemeinde Rackelsdorf (teilweise)4 aus dem Amtsbezirk Dzietkawe/Altenau? in die Landgemeinde Breschine-Freyhan.

9. 12. 1910
Eingliederung

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19197.

16. 2. 1923
Umbenennung des Gutsbezirks Ujast (= Semeinow) in Sämannshof.

12. 4. 1924
Eingliederung des Gutsbezirks Breschine-Freyhan (teilweise)8 in die Landgemeinde Breschine-Freyhan.

18. 6. 1924
Eingliederung

18. 8. 1924
Eingliederung

21. 9. 1925
Eingliederung des Gutsbezirks Freyhan, Schloß (teilweise)13 in die Landgemeinde Freyhan, Schloß.

2. 12. 1925
Eingliederung von

26. 7. 1926
Eingliederung der Landgemeinde Freyhan, Schloß (teilweise)16 in den Gutsbezirk Freyhan, Schloß.

30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 192717.

30. 9. 1928
Eingliederung der Gutsbezirke

Zusammenschluß der Landgemeinden Freyhan, Schloß und Freyhan, Stadt und des Gutsbezirks Freyhan, Schloß zur Landgemeinde Freyhan.

9. 11. 1931
Eingliederung der Landgemeinden

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.

11. 3. 1935
Umbenennung der Landgemeinde Ujast in Kreisau (Kreis Militsch).

1. 10. 1935
Eingliederung der Gemeinde Freyhan (teilweise)20 in die Gemeinde Peadauschke.

3. 12. 1936
Umbenennung der Gemeinden

1. 1. 1937
Eingliederung der Gemeinde Kuschwitz (teilweise)21 in die Gemeinde Neuvorwerk.

2. 2. 1937
Umbenennung der Gemeinde Kuschwitz in Hellefeld (Niederschles.).

1. 4. 1937
Eingliederung der Gemeinde Peadauschke in die Gemeinde Freyhan.

1. 10. 1937
Eingliederung der Gemeinde Freyhan (teilweise)22 in die Gemeinde Hochrode im Amtsbezirk Hochrode.

1. 1. 1938
Eingliederung der Gemeinde Freyhan (teilweise)23 in die Gemeinde Konradshöh im Amtsbezirk Hochrode.

1. 4. 1938
Eingliederung der Gemeinde Freyhan (teilweise)24 in die Gemeinde Hellefeld (Niederschles.); Zusammenschluß der Gemeinden Deutschwalde, Grünweiler, Hellefeld (Niederschles.) und Neu­vorwerk zur Gemeinde Hellefeld (Niederschles.).

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Freyhan umfaßt die Gemeinden Freyhan, Hellefeld (Niederschles.) und Kreisau (Kreis Militsch) (3 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Feyhan.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 7. 6. 2026.