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Amtsbezirk Schliefen

29. 10. 1847
Umbenennung der Anteile von Alt Tschau:


1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten

?. ?. 1874
Bildung des Amtsbezirks ? Nr. ? aus den Landgemeinden ? und den Gutsbezirken ? (? Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in ?.

20. 9. 1874
Eingliederung der Gutsbezirke

1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.

1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.

6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19193.

13. 11. 1919
Eingliederung des Gutsbezirks Ober Mittel Alt Tschau in die Landgemeinde Alt Tschau.

22. 11. 1921
Eingliederung des Gutsbezirks Zölling (teilweise)4 aus dem Amtsbezirk Freystadt in die Landgemeinde Alt Tschau.

15. 10. 1926
Eingliederung der Landgemeinde Alt Tschau (teilweise)5 in die Landgemeinde Neu Tschau.

1. 3. 1927
Eingliederung des Gutsbezirks Neu Tschau (teilweise)6 in die Landgemeinde Neu Tschau.

30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 19277.

30. 9. 1928
Eingliederung der Gutsbezirke

28. 2. 1929
Eingliederung der Landgemeinde Alt Tschau (teilweise)8 in die Stadtgemeinde Neusalz (Oder).

20. 10. 1930
Eingliederung der Landgemeinde Költsch (teilweise)9 in die Landgemeinde Tschiefer im Amtsbezirk Tschiefer.

10. 3. 1931
Eingliederung der Landgemeinde Alt Tschau (teilweise)10 und der Landgemeinde Beitsch (teilweise)11 aus dem Amtsbezirk Beuthen in die Landgemeinde Költsch.

1. 10. 1931
Eingliederung der Landgemeinde Neu Tschau (teilweise)12 und der Landgemeinden Lessendorf (teilweise)13, Liebschütz (teilweise)14 und Rauden (teilweise)15 aus dem Amtsbezirk Lessendorf, Tschöplau (teilweise)16, Zäcklau (teilweise)17 und Zölling (teilweise)18 aus dem Amtsbezirk Freystadt in die Landgemeinde Alt Tschau.

20. 11. 1931
Eingliederung der Landgemeinde Tschöplau (teilweise)19 aus dem Amtsbezirk Freystadt in die Landgemeinde Neu Tschau.

30. 9. 1932
Der Amtsbezirk Alt Tschau umfaßt die Landgemeinden Alt Tschau, Költsch und Neu Tschau (3 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Költsch.

1. 10. 1932
Eingliederung des Amtsbezirks Alt Tschau in den Landkreis Grünberg.


1. 10. 1933
Eingliederung des Amtsbezirks Alt Tschau mit den Landgemeinden Alt Tschau, Költsch und Neu Tschau aus dem Landkreis Grünberg in den Kreis Freystadt i. Niederschles.
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Neu Tschau.

1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.

1. 7. 1934
Umbenennung des Amtsbezirks Alt Tschau in Neu Tschau.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.

30. 11. 1936
Umbenennung der Gemeinden

24. 12. 1936
Umbenennung des Amtsbezirks Neu Tschau in Schliefen.

1. 4. 1938
Eingliederung der Gemeinden

1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Schliefen umfaßt die Gemeinden Költsch, Schliefen und Trockenau (3 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Schliefen.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 25. 10. 2011.