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23. 4. 1869
Eingliederung des Gutsbezirks Thale (teilweise)1 in die Landgemeinde Friedrichsbrunn.
1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten
11. 4. 1874
Bildung des Amtsbezirks Suderode Nr. 11 aus den Landgemeinden Neinstedt, Stecklenberg, Suderode und Weddersleben dem Gutsbezirk Stecklenberg (5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Suderode.
nach 1878?
Bildung des Amtsbezirks Neindtedt Nr. ? aus der Landgemeinde Neinstedt und Weddersleben (2 Gemeinden).
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
30. 1. 1914
Umbenennung der Landgemeinde Suderode in Bad Suderode.
?
Umbenennung des Amtsbezirks Suderode in Bad Suderode.
6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19192.
30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 19273.
30. 9. 1928
Eingliederung des Gutsbezirks Thale, Rittergut (teilweise)4 aus dem Amtsbezirk Thale in die Landgemeinde Neinstedt.
1. 1. 1929
Eingliederung der Gutsbezirke
1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.
1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.
1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Bad Suderode umfaßt die Gemeinden Bad Suderode, Friedrichsbrunn und Stecklenberg (3 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Bad Suderode.
| Amtsvorsteher (Amtsbezirk Suderode/Bad Suderode): | ||||
| - | 11. | 4. | 1874: | Premierlieutenant Willimeck in Suderode für 6 Jahre, |
| - | . | . | ?: | ?, |
| - | . | 5. | 1945: | ?. |
| Fußnoten: | |
| 1 | Wiesenparzellen von insgesamt 3 Morgen 125 Quadratruten. |
| 2 | Danach wird das kommunale Wahlrecht demokratisiert. Die Amtsdauer der Amtsvorsteher (Stellvertreter) endigt mit dem 31. 10. 1919. Bis zum 31. 8. 1919 haben die Kreistage Neuwahlen der Amtsvorsteher (Stellvertreter) vorzunehmen. Die Amtsvorsteher (Stellvertreter) werden zukünftig ohne zeitliche Begrenzung der Amtszeit gewählt und vom Oberpräsidenten bestätigt. |
| 3 | Danach sind unter anderem die bestehenden selbständigen Gutsbezirke aufzulösen. Bis zur Auflösung des einzelnen Gutsbezirks finden die für die Landgemeinden geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit sie nicht das Bestehen einer Gemeindevertretung (Gemeindeversammlung) zur Voraussetzung haben. |
| 2 | 54,8430 ha. |
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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 10. 10. 2026.