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14. 4. 1941
Die bisher jugoslawische Stadt Jesenice, Draubanschaft, tritt zum Gebiet des Chefs der Zivilverwaltung in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains.
Vorläufige Umbenennung der Stadt Jesenice in Aßling.
25. 6. 1941
Verordnung über die Verwaltung der Gemeinden1.
4. 7. 1941
Bestätigung des Namens Aßling.
15. 10. 1941
Eingliederung der Gemeinde Karner-Vellach in die Stadt Aßling.
1. 10. 1942
Einführung der Verordnung über die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains2.
1. 1. 1945
Der Ortspolizeibezirk Aßling umfaßt die Stadt Aßling (1 Gemeinde).
| Gemeindekommissar (Stadt Aßling): | ||||
| - | 19. | 4. | 1941: | Karl Luckmann aus Aßling3, |
| - | . | . | ?: | ?. |
| - | . | . | 1945: | ?. |
| Fußnoten: | |
| 1 | Rückwirkende Gültigkeit zum 14. 4. 1941: das bisherige Gemeinderecht bleibt im wesentlichen aufrechterhalten; die Gemeinden werden durch bereits bestellte Gemeindekommissare verwaltet. |
| 2 | Danach gilt die Deutsche Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935 zunächst nur in eingeschränkter Form. Die Gemeinden werden vorläufig von Gemeindekommissaren verwaltet. |
| 3 | 17. 4. 1942 von Partisanen erschossen. |
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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 28. 1. 2012.