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Amtsbezirk Steegen

10. 1. 1920
Der Amtsbezirk Steegen im Kreis Danziger Niederung umfaßt die Landgemeinden Fischerbabke, Glabitsch, Junkeracker, Junkertroyl, Poppau, Steegen und Steegnerwerder und die Gutsbezirke Junkertroylhof, Steegen, Forst (teilweise)1 und Ziesewald (9 1/5 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Ziesewald.
Es gelten weiterhin:

1. 10. 1929
Eingliederung des Gutsbezirks Junkertroylhof in die Landgemeinde Steegnerwerder;
Eingliederung des Gutsbezirks Ziesewald in die Landgemeinde Junkeracker.

1. 10. 1933
Eingliederung des Gutsbezirks Steegen, Forst (teilweise)2 in die Landgemeinde Steegen.

1. 4. 1934
Eingliederung der Landgemeinde Junkeracker (teilweise)3 in die Landgemeinde Steegnerwerder.

1. 3. 1935
Eingliederung des Gutsbezirks Steegen, Forst (teilweise)4 in die Landgemeinde Bohnsack im Amtsbezirk Einlage.

1. 4. 1936
Auflösung des Amtsbezirks Steegen;
Bildung der neuen Amtsbezirke

31. 8. 1939
Der Amtsbezirk Steegen umfaßt die Landgemeinden Junkeracker, Pasewark und Steegen und dem Gutsbezirk Steegen, Forst (teilweise) (3 1/4 Gemeinden/Gutsbezirke).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in Steegen.



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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 26. 3. 2010.