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Kreis Danziger Höhe

10. 1. 1920
Abtretung der folgenden Kreise, bisher Regierungsbezirk Danzig, Provinz Westpreußen, an die Alliierten und Assoziierten Hauptmächte zur Bildung der Freien Stadt Danzig:

17. 1. 1920
Eingliederung der Restkreise

15. 3./15. 10. 1920
Bildung des Stadtkreises Zoppot aus der Stadtgemeinde Zoppot, bisher Kreis Danziger Höhe.

31. 5. 1920
Endgültige Festlegung der Grenze zwischen Postelau und Weichsel östlich von Güttland.

15. 7. 1920
Endgültige Festlegung der Grenze zwischen Lonker See und Postelau.

15. 9. 1920
Endgültige Festlegung der Grenze zwischen Ostsee und Lonker See.

6. 11. 1920
Eingliederung der Landgemeinde Oliva (teilweise)3 aus dem Kreis Danziger Höhe in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Danzig.


15. 11. 1920
Konstituierung der Freien Stadt Danzig.
Der Kreis Danziger Höhe tritt zur neugebildeten Freien Stadt Danzig.
Sitz der Verwaltung ist die Stadtgemeinde Danzig.
Umbenennung des Kreises Danziger Niederung in Landkreis Danziger Niederung.
Es gelten weiterhin:

24. 12. 1920
Endgültige Festlegung der Grenze zwischen Ostsee und Weichsel östlich von Güttland.

1. 7. 1926
Eingliederung der Landgemeinde Oliva und des Gutsbezirks Oliva, Forst (teilweise)5 aus dem Kreis Danziger Höhe in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Danzig.

15. 8. 1933
Eingliederung der Landgemeinden Altdorf, Brentau, Emaus und Ohra aus dem Kreis Danziger Höhe in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Danzig.

1. 4. 1937
Eingliederung der Stadtgemeinde und des Stadtkreises Danzig (teilweise)6 in den Kreis Danziger Höhe.

31. 8. 1939
Der Kreis Danziger Höhe in der Freien Stadt Danzig umfaßt 83 Gemeinden/Gutsbezirke.
Sitz der Verwaltung ist die Stadtgemeinde Danzig.

1. 9. 1939
Der Landkreis Danziger Höhe in der ehemaligen Freien Stadt Danzig tritt zum Deutschen Reich.





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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 27. 3. 2010.